Insektenbiomasse und Artenreichtum im Zusammenhang mit der Landnutzung

Insektenbiomasse und Artenreichtum im Zusammenhang mit der Landnutzung entlang eines Klimagradienten Laut der Studie aus Süddeutschland haben vor allem anthropogene Einflüsse einen Effekt auf Insektenbiomasse und Artenreichtum und weniger der Klimawandel. Speziell die Verstädterung und landwirtschaftliche Nutzung sind die Hauptgründe für den Insektenrückgang. Höhere Temperaturen könnten sich bis zu einer Weiterlesen…

Verringerte Vielfalt an Darmmikroben bei Fledermäusen in konventioneller Landwirtschaft

Verringerte Vielfalt an Darmmikroben bei Fledermäusen in konventioneller Landwirtschaft Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen der Bewirtschaftungsintensität von Bananenplantagen und der Körperkondition sowie der Zusammensetzung des Darmmikrobioms von nektarfressenden Fledermäusen (Glossophaga soricina). Die Fledermäuse suchen in Lateinamerika häufig in Bananenplantagen nach Nahrung. 196 Fledermäuse aus konventionellen Monokulturen, ökologischen Plantagen und Weiterlesen…

Schweinemastanlage Haßleben kommt nicht

Genehmigung ist endgültig aufgehoben Gemeinsame Pressemitteilung von NABU Brandenburg, BUND Brandenburg, Deutscher Tierschutzbund, Bürgerinitiative Kontra Industrieschwein Haßleben, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Förderverein Feldberg-Uckermärkische Seenlandschaft, Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Brandenburg und PROVIEH Die Schweinemastanlage Haßleben wird nicht in Betrieb gehen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat endgültig festgestellt, dass die für die Weiterlesen…

Streng geheime Feldarbeit

– Es ist weitgehend unbekannt, welche Mengen an Pestiziden auf deutschen Äckern landen. – Die Landwirte müssen diese Daten zwar erheben, aber nicht weitergeben, bemängelt das Umweltbundesamt. – Die Geheimniskrämerei erschwert es, den Einsatz von Pestiziden wie Glyphosat zu senken. – Mehr als 1400 Gifte kommen in der Landwirtschaft zum Weiterlesen…

Studie: Mehr Bioprodukte im Einkaufskorb – weniger Pestizide im Körper

Das neue Fachmagazin Environmental Health Perspectives veröffentlicht eine Studie aus der hervorgeht, dass Menschen, die regelmäßig Biolebensmittel essen, ihren Körper mit weniger Pestiziden belasten als jene, die konventionell angebaute Produkte zu sich nehmen. Forscher konnten erstmalig anhand von Ernährungsgewohnheiten von Testpersonen zuverlässig deren Pestizidbelastung voraussagen. Für diesen Zweck wurden von Weiterlesen…

Europas Flächen ersticken an Stickstoff

Zwei Drittel der deutschen Stickstoffemissionen stammen laut Umweltbundesamt aus der Landwirtschaft. Die Überdüngung durch den Einsatz von Mineraldünger ist demnach ein wesentlicher Faktor, hinzu kommt der Ausstoß von Stickoxiden bei Verbrennungsprozessen in Kraftfahrzeugmotoren, Industrie- und Heizungsanlagen.  Zwei Drittel aller Gewässer, Wiesen und Wälder in der Europäischen Union sind mit Stickstoff Weiterlesen…

Familienlandwirtschaft – eine Schimäre

Ein Jahr lang Anerkennung für ein Trugbild Der Bonner Fachjournalist Uwe Hoering räumt mit der Vorstellung auf, dass „Familienlandwirtschaft“ mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft gleichzusetzen sei. Uwe Hoering setzt sich in seiner Analyse mit dem diesjährigen Welternährungstag (16.10.) und dem aktuellen UN-Jahr 2014, das unter dem Motto „Family Farming: Feeding the World, Weiterlesen…

Bodenverdichtung

Beiträge zum Bodenschutz in Mecklenburg-Vorpommern Kompakte Arbeit über das Problem der Bodenverdichtung durch die agroindustrielle Landbewirtschaftung mit Hinweisen zur Schadensbegrenzung. Die vorliegende Broschüre „Bodenverdichtung“ ist als Anleitung zum Handeln gedacht. Vorsorgender Bodenschutz ist stets mittelfristig zu planen und zu realisieren. So stellt auch diese Broschüre in erster Linie einen Beitrag Weiterlesen…

Bodenerosion

Beiträge zum Bodenschutz in Mecklenburg-Vorpommern Zusammenfassung aus dem Endbericht und den Informationsheften 1-5 des Förderprojektes „Ermittlung erosionsbedingter diffuser Stoffausträge aus landwirtschaftlich genutzten Flächen im Wassereinzugsgebiet der Kittendorfer Peene als Voraussetzung zur Verminderung der erosionsbedingten Gewässereutrophierung sowie der Schadstoffeinträge in das Peenetalmoor.“ Das Projekt wurde vom Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung Weiterlesen…