Cumulative exposure to organic pollutants of French children assessed by hair analysis

Zwischen Oktober 2013 und August 2015 wurden Haarproben von 142 Kindern in Frankreich vorgenommen, sowohl aus städtischen als auch aus ländlichen Gebieten. Bei jeder Probe wurden zwischen 9 und 37 Rückstände verschiedener Pestizide nachgewiesen. Quelle Environment International 134 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412019327229 Autoren Iglesias-González, Alba u.a.

Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom in Zusammenhang mit Glyphosat-basierten Herbiziden

Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom in Zusammenhang mit Glyphosat-basierten Herbiziden Die Meta-Studie fasst Erkenntnise über die krebserregenden Auswirkungen – insbesondere das Non-Hodgkin-Lymphom –  von Glyphsat-basierten Herbiziden zusammen. Es wurden speziell die Personengruppen analysiert, die eine hohe Exposition gegenüber Glyphosat-basierten Herbiziden aufweisen. In Übereinstimmung mit den Erkenntnissen aus tierexperimentellen und mechanistischen Studien deutet Weiterlesen…

Aufklärung der Ursachen von Tierarzneimittelfunden im Grundwasser

Untersuchung eintragsgefährdeter Standorte in Norddeutschland Ein Projekt im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) untersuchte vor zwei Jahren die Belastung von Grundwässern unter viehreichen Standorten. Nun liegen die Ergebnisse eines Folgeprojektes vor, das sich mit der Frage beschäftigte, ob die dort detektierten Belastungen tatsächlich aus der Landwirtschaft stammen. Da es bislang keine Weiterlesen…

Glyphosate, the most-hated herbicide

Die EU-Kontroverse über die Wiederzulassung des Breitbandherbizids Glyphosat wurde durch den politischen Druck der Mitgliedstaaten abgewürgt. Die europäische Radiostation »Euranet Plus« fragt im ersten Teil ihres »Glyphosat-Fokus«, nach den gesundheitlichen Belastungen durch den Wirkstoff. QuelleEuranet Plushttp://euranetplus-inside.eu/glyphosate-the-most-hated-herbicide/ AutorJean-Michel Bos

Aluminum and Glyphosate can synergistically induce pineal gland pathology

Untersuchung zu synergetischen Effekten zwischen Aluminium und Glyphosat bei der Verursachung von neurologischen Schäden. Connection to gut dysbiosis and neurological disease Many neurological diseases, including autism, depression, dementia, anxiety disorder and Parkinson’s disease, are associated with abnormal sleep patterns, which are directly linked to pineal gland dysfunction. The pineal gland Weiterlesen…

Transcriptome profile analysis reflects rat liver and kidney damage following chronic ultra-low dose Roundup exposure

Internationale Studie über die Toxizität von Glyphosat bei geringfügiger Konzentration Die Ende August veröffentlichte Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams offenbart, dass Glyphosat toxisch wirkt in Konzentrationen, die 100 000-fach geringer sind als der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlene Grenzwert für die zulässige tägliche Aufnahmemenge von Glyphosat. Die Forscher hatten Leber- Weiterlesen…

Auf einem Auge blind?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung übersieht Krebseffekt von Glyphosat in Mäusestudie Eine Analyse des Pestizid Aktions-Netzwerks e.V. (PAN Germany) zeigt, dass eine von der Industrie durchgeführte Krebsstudie mit Glyphosat an Labormäusen einen signifikanten Anstieg der Tumorhäufigkeit aufweist, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) offenbar übersehen hat. Das BfR nimmt für sich Weiterlesen…

Reis mit Scheiß

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor krebserregendem Arsen in Reisprodukten. Reis enthalte vergleichsweise viel anorganisches Arsen – ein Halbmetall, das Tumorforscher der Weltgesundheitsorganisation als eindeutig krebsauslösend einstufen. Das BfR empfiehlt daher auf eine ausgewogene Ernährung zu setzen und sich nicht einseitig von Reisprodukten zu ernähren. Aus unbekannten Gründen weisen Weiterlesen…

Ein giftiger Verdacht

Wie ein Pestizid in unser Essen kommt Ethoxyquin, ehemals Ackergift und heute aktuell gängiger Konservierungsstoff in Nutztierfutter, findet seinen Weg in den menschlichen Organismus.  Der seit 2011 von der EU nicht mehr als „Pflanzenschutzmittel“ zugelassene Wirkstoff Enthoxyquin findet heute Eingang in Tierfutter und gelangt auf diesem Weg in die Nahrungskette. Weiterlesen…